Hier stellen wir 

nicht mehr so "junge" Schätze- und Fellnäschen vor, die ein Handicap haben.

Alle haben es verdient, ein liebevolles Zuhause zu finden ...

 


Hella, 1 Jahr lebensfrohes Dreibeinchen (Vermittlungshilfe)
Vicky, ca.1,5 Jahre, 39 cm (Vermittlungshilfe)

Hunde mit Handicap

 

Unter dieser Rubrik finden Sie Hunde, die aus den verschiedensten Gründen gehandicapt sind.

 

Eine Behinderung kann von Geburt an gegeben sein, - durch einen Unfall, Krankheit, hohes Alter - oder von äußerer, grausamer Gewalteinwirkung stammen.

 

Die Entscheidung für einen gehandicapten Hund setzt einige grundsätzliche Überlegungen voraus.

 

Mit der Aufnahme eines solchen Hundes sind ggf. Einschränkungen verbunden, die der neue Besitzer bereitwillig akzeptieren sollte. Ein behinderter Hund kann sich unter Umständen nicht so auf die äußeren Bedingungen einstellen, wie ein gesunder Hund mit seiner Umwelt umgeht.

Man kann ihn u.U. nicht so „mitten ins Leben werfen“, sondern braucht eine besondere Feinfühligkeit, gerade im Umgang mit zusätzlich traumatisierten Hunden.

 

Ein behinderter Hund braucht Hilfe, oft dauerhaft und seine neuen Menschen sollten versuchen, ihm durch die äußeren Gegebenheiten ein möglichst normales Leben geben zu können.

Das bedeutet z.B. einen gehbehinderten Hund möglichst ebenerdig unterzubringen, ohne, dass er viele Treppen laufen muß. Beim Spazierengehen wird er keine kilometerlangen Distanzen zurücklegen können.

So ist es für einen blinden, tauben oder traumatisierten Hund oft erleichternd, wenn er sich an einem Zweithund orientieren kann. Es kann sein, dass ein gehandicapter Hund regelmäßig medizinisch betreut werden muß.

Auch er muß wie alle anderen Hunde erzogen werden und braucht eine artgerechte Beschäftigung.

 

Eine große Portion Einfühlungsvermögen, Zeit und Geduld sind die notwendigen Voraussetzungen für die Adoption eines gehandicapten Tieres.

 

Leider kann der neue Besitzer ev. auf Unverständnis seiner Mitmenschen treffen, die ihm damit begegnen, daß man ein solches Tier doch lieber „erlösen“ sollte. Doch welche Argumente sind schlagkräftiger als die Lebensfreude – und der Lebenswille, den das Tier ausstrahlt.

 

Diese Lebensfreude und Dankbarkeit lassen die Mühen und Einschränkungen verblassen, - was ist schöner, als das Glitzern in den Augen eines geliebten Tieres zu sehen und zu wissen, dass es ihm gut geht. Zusammen mit ihm an dieser Aufgabe zu wachsen, gemeinsam den Weg zu beschreiten, ist der Grundstein für ein erfülltes, glückliches Zusammenleben.



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