Unser Anliegen



Kryoneri's Animal Organization eV


"Seesterne retten..."

 

Die Geschichte vom Seestern

Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand.

Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige von Seesternen,
die von der Strömung an den Strand geworfen waren.


Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.


Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte:
"Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist?
Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen!
Was du da tust, ändert nicht das Geringste!"


Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er:

"Für ihn wird es etwas ändern!"



(aus: Porter, Patrick: "Entdecke dein Gehirn",
Junfermann, 1997; gekürzt und überarbeitet)







”Es gibt Zeiten, da treten mir 
Tränen in die Augen,
wenn ich die 
erbärmliche Notlage der Tieren sehe.
Ihr Schmerz, ihr Leid, ihre Einsamkeit,
ihre Unschuld, ihr Tod.
Die ganze Schöpfung seufzt unter dem Gewicht des Bösen,
mit dem wir Menschen diese
stummen, machtlosen Kreaturen heimsuchen.
Es sind unsere Herzen, nicht nur unsere Köpfe,
die nach einem Ende all dessen rufen,
die von uns verlangen,
daß wir die Gewohnheiten und Kräfte hinter 
ihrer
systematischen Unterdrückung überwinden.

Das Schicksal der Tiere liegt in unserer Hand.“

(von Tom Regan, “Tiere haben Rechte” in:

Singer, P.  “Verteidigt die Tiere”, 1986
)

 

 

 

 

 

"Je hilfloser ein Lebewesen ist,
desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor Grausamkeit.“

(Mahatmi Gandhi)

 


Foto: © Hannelore Rodrian



KLEINER HUND

"Du liegst und schläfst.
Sonnenstrahlen auf deinem Fell.
Wohlig reckst und streckst du dich.
Wovon träumst du, kleiner Hund?
Von dem, was war? Von dem, was sein wird?
Hast noch nicht viel Gutes erlebt in deinem kurzen Leben.
Und doch vertraust du mir?
Weißt, dass Menschenhände schlagen können
und leckst mir doch die Hand?
Weißt, dass Menschenbeine treten können
und schläfst doch zu meinen Füßen?
Weißt, wie Menschen schreien können
und wartest doch auf ein Wort von mir?
Weißt, wohin dich Menschen brachten
und folgst mir doch auf Schritt und Tritt?
Danke, kleiner Hund."

(Verfasser unbekannt)




„Keiner darf die Augen schließen
und das Leid, dessen Anblick er sich erspart,
 als nicht geschehen ansehen.“


(Albert Schweitzer)

 

 

 

"Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden,
als die Dunkelheit zu verfluchen." 

(Konfuzius)

 

 

 

"Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können,
wenn wir nur einen Versuch wagen." 

(William Shakespeare)

 

 

 

"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
 
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
 
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf - Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein."


("Der Panther" von Rainer Maria Rilke,1902, Paris)

 



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